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So bekommst du, was dir fehlt!

Aktualisiert: Jan 29

Du vermisst in deinem Leben manchmal die Freude, das Glück oder die Liebe? Heute schauen wir uns gemeinsam an, wie du das, was dir fehlt, vermehrt in dein Leben lässt.



Hast du das Gefühl, dass du von etwas zu wenig bekommst? Dass das Leben dir einfach nichts davon gibt, obwohl es doch so wichtig für dich wäre? Ich hatte dieses Gefühl sehr oft und lange. Bis ich begonnen habe mich selbst zu verändern. Und auf einmal sind alle Dinge wie von selbst zu mir gekommen. Und das kannst du auch!


Ich möchte dir heute ein paar Fragen stellen, die dir helfen sollen vom Mangel in die Fülle zu kommen:


Wovon hast du zu wenig in deinem Leben?


Mache heute eine Liste mit allem, von dem du das Gefühl hast, in deinem Leben nicht genug zu haben. Das können sowohl materielle Dinge (z.B. Geld) sein, als auch immaterielle Dinge (z.B. Gesundheit, wahre Freundschaften) oder Gefühle (z.B. Liebe, Freude, Sicherheit, Anerkennung). Du kannst auch kennzeichnen, welche davon dich besonders belasten.


Wieviel gibst du von dem, was dir fehlt?


Ich habe immer geglaubt, dass ich besonders sparsam, mit dem umgehen muss, wovon ich sehr wenig habe. Dass ich ganz genau schauen muss, dass ich ja nicht zuviel davon hergebe, weil ja sonst nichts mehr für mich selbst übrig bleibt. Und, dass mir jemand anders mehr davon geben muss.


Das Ergebnis von diesem Denken? Mangel an allen Ecken und Enden. Unzufriedenheit. Angst. Und das Gefühl, dass das, was ich brauche, mir immer mehr durch die Finger rinnt.

Als ich erkannt habe, dass ich das, was mir fehlt, einfach jemand anderem geben kann, hat sich alles verändert.

Ich hatte zum Beispiel sehr lange das Gefühl viel zu wenig Anerkennung zu bekommen. Und habe immer darauf gewartet, dass andere sie mir schenken. Als ich bemerkt habe, dass ich selbst auch sehr geizig mit Lob umgehe, habe ich angefangen mich bewusst darauf zu konzentrieren, was andere gut machen und es ihnen zu sagen. Ich habe damit nicht nur meinen Mitmenschen eine Freude gemacht, sondern auch mir selbst. Denn es hat mir viel mehr Befriedigung geschenkt andere glücklich zu machen, als meine eigenen Bedürfnisse durchboxen zu wollen. Dadurch ist mein Wunsch nach Anerkennung von Außen immer weniger geworden.

Denn ich habe gemerkt, dass ich alles, was ich mir wünsche, bereits in mir trage.

Das funktioniert auch bei abstrakteren Dingen wie z.B. der Gesundheit. Wenn es dir an Gesundheit fehlt, solltest du beobachten wieviele Gedanken du dem widmest, was dir Gesundheit bringt und wieviel du über deine Krankheiten nachdenkst. Vermutlich kreisen deine Gedanken immer nur darum, was du NICHT möchtest (nämlich diese oder jene Schmerzen) und du schenkst nicht deine volle Aufmerksamkeit dem, was deine Gesundheit fördert (z.B. indem du fröhliche Gedanken denkst 😄)


Wann beginnst du, das zu geben, was dir fehlt?


Die letzte Frage für heute soll dich motivieren sofort damit zu starten. Denn die einzige richtige Antwort auf diese Frage lautet: HEUTE. Überlege dir heute noch, wie du das was dir fehlt, mehr geben kannst. Und halte dir dabei vor Augen, dass davon alle profitieren: die anderen, weil du ihnen positive Aufmerksamkeit schenkst und auch du selbst, weil du auf einmal frei und unabhängig vom Außen bist. Schön, oder?



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